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german tinnitus association Kontakt:

BOTOX - Praxis Dr. med. Hans Greuel Düsseldorf Medienhafen
Neuer Zollhof 1
D-40221 Düsseldorf



Impressum

Seit über 20 Jahren gibt es eine äußerst erfolgreiche psychosomatische Tinnitus-Therapie, die Biomentale Therapie nach Dr. Greuel (bei Interesse anklicken). Diese kurmäßige Behandlung weist laut Forschungsbericht des BMA eine Erfolgsquote von ca. 80% aus. Aber es gibt auch eine Alternative oder sogar eine Kombinationsmöglichkeit:

BOTOX® gegen Tinnitus

Gibt es endlich die Anti-Tinnitus Spritze? Ein kleiner Pieks und nach ein paar Tagen sind die Ohrgeräusche weg - zumindest für einige Zeit. Nur eine schöne Vorstellung? Nein, es ist mehr daran. Dieser Wunsch scheint erfüllbar zu sein.

Seit 10 Jahren wenden wir Botulinumtoxin mit sehr großem Erfolg an, zunächst gegen zu starke Mimik(falten) und Ticks, dann aber auch gegen übermäßiges Schwitzen und sogar Migräne. Die Wirkung von Botulinumtoxin-Injektionen in der Schmerztherapie und gegen Migräne ist unbestritten und wissenschaftlich nachgewiesen. Als Symptomtherapie muß die Behandlung nach drei bis vier Monaten wiederholt werden. Später kommen in manchen Fällen die Beschwerden gar nicht wieder, weil vermutlich eine Dekonditionierung stattgefunden hat.

Es gab vorher schon vereinzelte Patienten, die im Zusammenhang mit der Linderung ihrer Migräne auch eine Verbesserungen eines gleichzeitig vorhandenen Tinnitus feststellten. Zunächst hielten wir das für einen Zufall. Als aber dann im Jahre 2004 ein Artikel (bei Interess anklicken) aus den USA über Botulinumtoxin gegen Tinnitus erschien (siehe Rheinische Post), haben auch wir dieses Mittel sofort bei bestimmten Patienten eingesetzt, die sich z.B. aus Zeitmangel mit der Ursachenbehandlung, der Biomentalen Therapie, nicht anfreunden konnten.

Düsseldorf, November 2006: Die Erfolge bei den bisher 76 Patienten waren zufriedenstellend. 54 Patienten kamen nach ca. drei bis vier Monaten zu einer Folgebehandlung und schilderten eine deutliche Verbesserung des Tinnitus, die ein bis zwei Wochen nach der Behandlung eingetreten war. Die Folgebehandlung verlief ähnlich. Bei bisher vier Patienten ist nach der dritten Folgebehandlung der Tinnitus weggegangen und bis heute weggeblieben. Weitere Untersuchungsergebnisse stehen auf Grund der Kürze der Beobachtungszeit noch aus.
Eine Verschlechterung als direkte Folge der Behandlung, wie in der amerikanischen Studie recht unklar beschrieben, wurde uns nicht gemeldet. Außerdem stehen Verschlechterungen auch ohne Therapie oder trotz Therapie an der Tagesordnung, so daß eine Abgrenzung zur Reaktion auf eine Behandlung mit Botulinumtoxin kaum möglich ist. Ob die Ärzte, die für die amerikanische Studie herangezogen wurden, genügend Erfahrungen mit Botulinumtoxin haben und wo genau, wieviel und in welcher Konzentration Botulinumtoxin injiziert wurde, ist uns auch nicht bekannt. Vermutlich unterscheiden sich deshalb auch die Untersuchungsergebnisse, die trotzdem in beiden Studien als positiv zu bewerten sind.

Düsseldorf, Februar 2007: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 115 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 71% bestätigt werden.

Düsseldorf, Juni 2007: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 165 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 73% bestätigt werden.

Düsseldorf, September 2007: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 197 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 70,2% bestätigt werden.

Düsseldorf, April 2008: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 267 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 69,8% bestätigt werden.

Düsseldorf, April 2009: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 381 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 68,1% bestätigt werden.

Düsseldorf, Januar 2010: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 525 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 70,1% bestätigt werden.

Düsseldorf, April 2010: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 693 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 69,0% bestätigt werden.

Düsseldorf, Januar 2011: Im Rahmen der Untersuchung von mittlerweile 812 Patienten mit Tinnitus konnte eine Erfolgsquote von 69,9% bestätigt werden.

Interessant ist zu erwähnen, daß die Behandlung bei jungen Patienten (unter dem 20. Lj.) und bei älteren Patienten (über dem 65. Lj.) am wirksamsten zu sein scheint. Daraus könnte geschlossen werden, daß Tinnitus-Patienten, die im Alter von 20 bis 65 Jahren sicherlich stärker beruflich und privat angespannt und belastet sind, entsprechend schlechter auf die Botox-Behandlung ansprechen. Ein gleichzeitiges Stressimmunisierungsprogramm wie es in der Borinnox-Kur (s.o.) angeboten wird, wäre demnach empfehlenswert.


Eine Behandlung mit Botulinumtoxin A sollte nur durch einen erfahrenen Arzt z.B. mit Masterclass-Zertifikat durchgeführt werden, da man viel Erfahrung mit der Anwendung des Produktes haben muß. Weitere umfangreiche Kenntnisse benötigt man bei der Behandlung des Tinnitus.

Masterclass-Zertifikat

Denn der ärztliche Anwender der Botinnoxtherapie ©2007 (= Tinnitustherapie mit Botulinumtoxin A) muß genau wissen,

1. wieviel Toxin
2. in welcher Konzentration und
3. an welchen Stellen am Kopf

injiziert werden muß.

Die Behandlung: Am Behandlungstermin, der telefonisch vereinbart werden kann, führt die Patientin oder der Patient mit Herrn Dr. Greuel zunächst ein Vorgespräch. Ein Aufklärungs- und Informationsblatt muß ausgefüllt und unterschrieben werden. Alsdann findet die Behandlung statt: Mit mehreren Injektionen mit einer sehr kleinen Nadel wird das Botulinumtoxin an bestimmte Stellen in Ohrnähe appliziert. Nach einer kurzen Ruhephase kann man wieder ohne Bedenken den Heimweg antreten.

Der Behandlungsverlauf: Zwei bis drei Tage nach den Injektionen beginnt sich der Tinnitus in ca. 70% der Fälle unter Schwanken zu verbessern. Dieser Prozeß ist nach zwei bis drei Wochen abgeschlossen. Dann wird um eine telefonische Rücksprache gebeten. Je nach Befund wird ggf. Abwarten oder eine weitere Behandlung empfohlen.

Die Kosten für eine Behandlung betragen zur Zeit 386,20 Euro, womit hauptsächlich die Materialkosten gedeckt werden. Deshalb muß der Betrag auch am Tag der Behandlung beglichen werden. Eine Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erwarten. Privatkassen haben die Behandlung wider Erwarten schon häufiger erstattet.

Termine und Informationen auch unter 0211 589123 (Tagesklinik und Praxis Dr. Greuel).

Die Botinnox-Kur ist eine einwöchige Kur für besonders stressgeplagte Personen, bei denen auch der Stress die eindeutige Ursache für Tinnitus, Hörsturz, Menière-Schwindel oder Migräne ist. Die Kur besteht auch täglichen Botulinumtoxin A Injektionen in Kombination mit einer Ruhebehandlung (Atem-Biofeedback, Licht- und Klangtherapie). Die Kosten betragen 1.500.- Euro (bitte Anmeldeformular anklicken).


Kontakt:
Tinnitus-Hilfe e.V. Forschungs- und Therapiezentrum Düsseldorf
Dr. med. Hans Greuel
Neuer Zollhof 1
D-40221 Düsseldorf




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Fazit: Bisherige Untersuchungen haben ergeben, dass sich eine deutliche Überlegenheit der Botox-Behandlungen nach Dr. Greuel gegenüber den gesundheitlich bedenklichen Infusionstherapien und Cortisonbehandlungen herauszustellen scheint.


Neuauflage 2010:
"Tinnitus ist heilbar! - Viel um die Ohren" mit einem Zusatz-Kapitel über die Botox-Behandlung gegen akuten und chronischen Tinnitus.
Euro 12,40 als gebundene (Ringbindung) Ausgabe. Bestellformular.



Artikel in der Zeitschrift Freundin/Donna über Botox und Mentaltraining gegen Tinnitus:




Interview mit einer mit Botulinumtoxin erfolgreich behandelten Patientin


Andrea H., 48 Jahre, Frührentnerin, litt sieben Jahre an Tinnitus

Seit 2003 litt Andrea H. unter starken Ohrgeräuschen. Eines Nachts begann das Piepen und Rauschen im Ohr, das wie ein Störsender im Radio klang. Sie ging in die Notaufnahme des städtischen Krankenhauses, sie besuchte zahlreiche Ärzte, doch niemand konnte ihr helfen. „Dass familiärer Stress und Mobbing auf der Arbeit den Tinnitus ausgelöst haben, war schnell klar“, berichtet die vitale Frau. „Doch helfen konnte mir niemand, obwohl ich Infusionen und Medikamente bekam, Heilpraktiker und sogar eine Heilerin besuchte.“ Schließlich versuchte sie, den Tinnitus zu ignorieren. Das Einschlafen sollte Musik erleichtern und auch tagsüber lief der Fernseher, um sich abzulenken. Aufgrund der hohen Belastung wurde die Frühberentung genehmigt. Durch Zufall stieß Andrea H. auf Dr. Hans Greuel, der sie mit Botox behandelte. „Nach zwei, drei Tagen wurden die Geräusche schwächer und nach etwa zehn bis vierzehn Tagen waren die Geräusche komplett verschwunden. Ich konnte es selbst kaum glauben.“ Um sich langfristig besser entspannen zu können und einem Rückfall vorzubeugen, macht Andrea H. die Biomentale Therapie. Sanfte Klänge, warme Lichter und Entspannungstechniken helfen ihr, Ruhe zu bewahren. „Mein Leben ist wie ausgewechselt. Ich empfinde wieder Freude und kann am Leben teilnehmen!“

Der Werbespot "www.tinnitus ist heilbar.de" erhielt 2009 den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Silber. Bei Interesse den Film anklicken, anschauen und anhören.

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